Leben & Tod
Leb wohl...
Eingetragen von BlackroseX. | Mi, 23/09/2009 - 22:46 Leben & Tod
Lichtscheue Tage kĂŒndigen ihre RĂŒckkehr an,
am Ende eines Weges verziert mit unerfĂŒllten TrĂ€umen
Der Wind umgarnt die buntbetupften BlÀtter des Herbstes,
die auf den StraĂen der Regenbögen selig dahintreiben
Doch verharren die Erinnerungen in meinem Bewusstsein,
an die Zeit mit Dir- die schmerzt -weil sie vergeht
Ich schicke meine Gedanken auf die Reise,
um die scharfen Klingen nicht zu spĂŒren
Schwarzer Tod
Eingetragen von VampirPrincesss. | Mo, 21/09/2009 - 20:04 Leben & TodSchwarze und dunkle Welt
In der das Zeitalter zerfellt
Schwarze Rosen am toten Strauch
Die verschwinden im Nebelhauch
Mein Herz ist gestorben
Bin in der Vampirnacht neu geboren
Streife allein durch die Gasse um zu hohlen, Blut so Rot
Mein einziger Begleiter in diesen NĂ€chten, ist nur der schwarze Tod.
Life is
Eingetragen von Donna. | Fr, 18/09/2009 - 19:45 Leben & TodLife is beautiful.
Everything is in order.
Life is hopeful.
Everything will be good.
Life is wonderful.
Everything is in harmony.
Life is full with love.
Everyone is thankful.
Life is full with happiness.
Everyone is successful.
Life is full with politeness.
Everyone is thoughtful.
Life is perfect./
Until I found out
life is a lie
and return to reality.
Wahnsinn
Eingetragen von Norkimo. | Sa, 12/09/2009 - 22:50 Leben & TodEs stand ein Haus am Waldesrand,
der Wahnsinn hat das lÀngst erkannt.
Den Weg ins Haus hat er gesucht
seit dem ist es bis heut verflucht.
In diesem Haus lebte eine alte Frau.
Ihr Mann der ist seit kurzem Tod.
Den Wahnsinn interessierte nicht der Grund.
Als letzter Freund blieb ihr der Hund.
Wen dann auch die Nacht anbricht
Legt die Frau sich frĂŒh zu Bett.
An diesem Abend hat sie Angst
Enge Neblige Gassen
Eingetragen von Lady Vampiria. | Sa, 05/09/2009 - 19:04 Leben & TodEs ist Mitternacht, was mache Ich Hier??
der Vollmond schon am Himmel steht,
ein Eisieger Wind weht
in Engen Nebligen Gassen
In engen Nebligen Gassen lauert es,
das Unheil
Es kommt blitzschnell auf Mich zu,
Dieses Grauen es lÀsst Mir keine Ruh!
Ich liege im Bett und trÀume,
von engen Nebligen Gassen
Ich kann Sie nicht verlassen
da ist es wieder das Unheil
Es saugt Mein Leben,