Gefühle
Ein Krieger in Gedanken
Eingetragen von Tristan Rabenherz. | Mo, 05/07/2010 - 22:31 LiebeDunkle Wolken liegen über dem Felde der Ehre,
Er ist in sich gesunken,
In seinen Mantel gehüllt,
Träumend Weltenfremd schaut er in seine Hände,
Rau und zerschlissen,
Sein Schwert liegt vor ihm,
Das silber des Griffes ist wie die einst so glänzende Klinge,
Mit Blut und der Erde Mitgarts getränkt.
Germanien,
sein Land,-Land seiner Ahnen,
Wieder hatt er für es eine Schlacht geschlagen,
Totenschiff
Eingetragen von Tristan Rabenherz. | Mo, 05/07/2010 - 22:23 GefühleDurch des Nebels grauen Mantel,
Auf sanften Wogen gleitent,
Ist dein Kurs unbestimmt,
Verdammt in die Zukunft leidet.
Ein Geisterschiff aus alter Zeit,
Treibt auf dem Weltenmeere,
Ausgespien aus der Ran Rachen,
Wollt sie euch Schaar nicht haben.
Selbst Hels Höllenhund,
Sich nicht an euren Körpern laben.
Eure Leiber modern unter den Rüstungen,
Die Schwerter beginnen zu rosten,
Doch warum diese Qual?
Das ewige Denkmal
Eingetragen von Tristan Rabenherz. | Mo, 05/07/2010 - 21:40 HoffnungAm Ende des Pfades,
Ist man allein,
Am Ende des Lebens,
Es kündet nur ein schlichter Stein,
Die roten Runen erinnern an Dich,
Dir zu Ehren ergebens.
Was soll er verkünden von meinen Taten,
In einer dunklen Zeit,
Von seiner Sippe wohl verraten,
Stand stolz er doch bereit.
Von dem können aus Eisen zu erschaffen,
Manch Brünne, manch Haube,
Hat dies nie ein Schwert zerhauen,
Kann man wohl darauf vertrauen.
Am
Eingetragen von Fallen Angeltears. | Fr, 25/06/2010 - 18:05 TrauerNun stehe ich huer allein am tiefen Abgrund.
Schaue hinunter in des Teufels großen Schlund.
Verlassen bin ich in meiner kleinen Welt.
Wer kann mir sagen was mich hier noch hält?
Niemand kann ich mich anvertrauen.
Am liebsten würde ich in die Ferne schauen.
Doch in der Ferne sehe ich nur dich.
Doch merke ich dann wie mein Herz nun mehr bricht.
Tausend Teile nun mein Herz ist.
Doch wie nah doch noch der tiefe Schmerz ist.
Schweres Herz
Eingetragen von Fallen Angeltears. | Fr, 25/06/2010 - 17:18 LiebeDas Herz ist schwer, denn ohne dich ist mein Leben so leer.
Nun bin ich in dieser Welt ganz allein.
Darauf findet manch Dichter keinen passenden Reim.
Ich schau in den Himmel, dort sehe ich wie schwarzes Unheil über mich ziehn.
Doch vor ihm ist kein Entlfiehen.
Ein drohend Gewitter nun ist entfacht.
Doch bei jedem Donnerschlag, mein Herz immer tiefer fällt in die Nacht.
Wie gern würde ich jetzt sterben.