Erotik
Du und Ich
Eingetragen von Neko-Baké. | So, 30/10/2011 - 21:52 ErotikWir zwei sind ganz allein am Strand,
wir liegen hier im warmen Sand.
Die Sonne scheint mit heißer Glut,
mir ging es lang nicht mehr so gut.
Du nimmst mich zärtlich in den Arm,
mir wird dabei plötzlich ganz warm.
Ich kuschel mich ganz nah an dich,
und deine Hände streicheln mich.
Du flüsterst mir was in mein Ohr,
und schaust mich an wie nie zuvor.
Ich zieh mich langsam vor dir aus,
dann schwimmen wir ins Meer hinaus.
Masochistin
Eingetragen von BloodyWoman. | So, 16/10/2011 - 09:53 ErotikStreichel mich
mit heißen Kerzen
und brenn dein Bild
in meiner Haut
Belohne mich mit
Schmerzen
Ich bin deine Liebesbraut
In Ketten gelegt!
Eingetragen von GothicWoman29. | Sa, 30/07/2011 - 16:19 ErotikMein Körper verlangt nach deinen Berührungen ,
Die Geborgenheit deine Verführungen.
In Ketten gelegt ist mein Verlangen ich bin der Gefängniswärter meines selbst.
Ich sehne mich nach deinen Liebkosungen deinen Lippen auf meiner Haut.
Deine ganze Männlichkeit die mir einst vertraut.
Ich Träume von dir Der Tag wird zur Nacht meine Sehnsucht nach dir hat mich um den Schlaf gebracht.
Zwei Körper ausgehungert nach hemmungslosen Berührungen ohne tabu.
Der Liebesakt
Eingetragen von Jatana. | Sa, 05/03/2011 - 16:11 Erotikzwei Leiber lustvoll stöhnend
zwei Körper dicht an dicht
des Feders Spitz verwöhnend
der liebes Angesicht
zwei Körper woll´n das gleiche
im Feuerfluss der Leidenschaft
Vernunftesgeist entweiche
festgekrallt mit ganzer Kraft
zwei Leiber nass im Schweisse
zwei Körper dringen ein
in des anderen Fleische
verlieren Sinn und Sein
zwei Körper insich drehend
zwei Leiber auf und ab
sich intensiv bewegend
Der Kuss
Eingetragen von Tristan Rabenherz. | Di, 01/06/2010 - 00:15 ErotikEngelsgleiche Nähe im Anglitz der Nacht,
Ewige Stille so ward´s Vollbracht.
Ich erblicke Dein Anglitz,
Berühre dein Gesicht,
In deinen Augen zu versinken,
Im Hellen dunklem Licht.
Ich komm Euch ganz nah,
Athme dein Verlangen,
Sauge den Augenblick der Momente in mich auf,
Wie den Rauch des stechenden Apfels.
Betäubt sind meine Sinne,
Ohne Führung mein tun,
Doch treibt mich die Begierte,