Gefühle

Blutiger Regen

Gefühle | Leben & Tod

Blutiger Regen
Tränen des Himmels
Werk der Menschheit
geschaffen durch Schmerz

Wesen der Nacht

Gefühle

Ich suche Dich Wesen der Nacht,
Hast mich um Traum und Schlaf gebracht,
Warst wie der Wind in Raum und Zeit,
Plötzlich da,
War es schon so weit.

Gabst mir neue Hoffnung,
Dann liesest Du mich fallen,
In der Ferne hörte ich nur Glocken schallen.

Das Blut an meinem Halse,
Mit zwei kleinen Wunden,
Im Traume sind wir alsdann,
Wohl verbunden.

Die Lieder werden mir Müd und Schwer,
Ich muss nun gehn,

Nichtmehr Alleine

Liebe

Es war ein kalter Wintertag, die Sonne schien am Himmel und sorgte dafür,
dass der Schnee sie so reflektierte, dass es sie blendete.
Sie war gerade auf dem Weg nach Hause.
Sie hatte einen langen Spatziergang hinter sich.Der ihr dazu dienen sollte, sich ein wenig abzulenken
und um ein wenig Zeit für sich zu haben.So ganz ohne das Stimmengewirr der Alltags und den Lärm der Stadt.
Sie wollte und brauchte einfach nur Ruhe.

Gedanken 3.Akt

Gefühle

Meine Gedanken sind frei,
Sie sind die Sehnsucht nach deiner Nähe,
Sie fliegen zu Dir,
Umschließen deinen Leib,
Umarmen deine Seele.

Ein Schatten Engelsgleich erschaffen aus wahrer Liebe,
Berührt sanft deine Haut,
Oder war es der Wind?
Ein stechender Blick in der Weite des Raumes,
Ein Kalter schauer rinnt Dir über den Rücken,
Keine Angst es sind nur Sterne.

Ein Traum

Einsamkeit

Ein Ort wo Eichebhaine rauschen,
Da kann man dem heulen der Wölfe lauschen,
Der Nordwind singt ein Lied,
Raben stimmen mit ein,
In diesem Reich da will ich sein.

Schwarze Reiter fliegen durch die Nacht,
Auf der Suche nach alten Orten,
Auf ihnen thronen Christentempel,
Lasst beginnen das grausig morden.

Voran ihr Kreaturen ohne Anglitz,
Vorran ihr Wölfe der Nacht,
Voran mit Feuer in den Augen,