Philosophie

Gedanken 1.Akt

Nachdenkliches

Ich könnte Schreien über das was ich tat,
Ich verlies euch,
Das Wesen meiner Träume,
Warum kam es nur soweit,
Warum?

Meine Hoffnungen entschwinden in entlose Räume eisiger Nächte,
Wieder bin ich ganz allein,
In einer Welt aus Trauer und Schmerz,
Wieder ist der Platz an meiner Seite leer,
Zerbrochen wie eine Rose aus Glas.

Warum diese Tat welche mein Herz zerreist,
Euch verletzte,

Liebestod

Nachdenkliches

Regen rinne ĂĽber mein Gesicht,
Dann sieht Sie meine Tränen nicht,
Das Gewand des Adler´s trägt mich zu Ihr,
Meine HĂĽlle - kalt und leer.

Mit mir fliegen Raben durch die Nacht,
Folgend auf dem alten Pfad,
Sehnsucht nach Liebe,
Allein zu sterben,
Auf den Schwingen der Zeit,
In das verderben.

Der Liebestod als Heldentat,
In Flammen der Sehnsucht,
Den Weiten des Verrates,
Doch ist Begierde,

Der Spiegel

Nachdenkliches | Trauer

Man sagt die Augen eines Menschen seien das Tor zu seiner Seele. Blickt man jemanden in die Augen, so blickt man in seine Seele und sieht die Person hinter der Maske. Beim Spiegel ist es ähnlich. Blickt man in den Spiegel, sieht man zwar nicht die Seele aber man sieht sich selbst, seine Hoffnung, seine Angst. Wie man ees auch dreht, dem Spiegel kann man nichts vormachen. Man kann sich selbst belügen, das Spiegelbild aber bleibt ehrlich.

Solitaire

Philosophie

Beginne,
geplant sind deine ersten Taten
von fremder Hand
in deinem Sinne.
Doch nichts ist stet,
Leben heißt Veränderung,
egal, wie gut es geht
stehst du doch kurz vor dem Absprung.
Nimmt dein Scheitern seinen Lauf,
bist du machtlos, es hört einfach auf.
Und gewinnst du, durch Können, durch Fügung
stehst du endlich doch nur
allein auf weiter Flur.
Denn im wahren Leben bekommt auch der Sieger

Konsequenz des Lebens

Philosophie

Vorraussetzung des Lebens
ist Unwissenheit.
Denn in jeglicher Form des Strebens
findet sich nichts als Sinnlosigkeit.
Wozu sind wir hier?
Es gibt keine Götter,
wir sind nichts als Getier,
so schreiben die Spötter.
Es bleibt uns nichts,
als danach zu trachten,
dies Dasein zu beenden,
weil wir es letztlich selbst verachten.