Gesellschaft

IHR!!!!

Freundschaft | Gesellschaft

Warum redet ihr ĂĽber mich?
Ihr kennt mich nicht!

Warum urteilt ihr ĂĽber mich?
Ich versteht mich nicht,
denn ihr kennt mich nicht!

Ihr kennt mich einfach nicht!

Warum urteilt ihr vom äußeren her?
Warum macht ihr mir das Leben so schwer?
Warum zwint ihr mich, mich Euch anzupassen?
Warum soll ich mich verändern lassen?

Ihr respektiert mich nicht,
denn ihr kennt mich nicht!

Der Mensch

Gesellschaft | Nachdenkliches | Soziales | Sonstiges

Gedanken an Tod, an zerstümmelung, Quälerei, Folter, an Mord bestimmen meinen Tag und meine Nacht.
Träume davon die Menschen , die mir nicht wohlgestimmt sind abzuschlachten wie Tiere, aber ins unserer Gesellschaft gilt es als Mord.
Aber wieso???
Der Mensch ist doch auch nur ein Tier.
Es ist das schlimmste Tier auf Erden und muss unbedingt vernichtete werden.
Mich eingeschlossen!!!

Zukunftsmelodie

Gesellschaft

Stumpfer Blick aus toten Augen.
Verloren, die Fähigkeit zu weinen.
Leere Worte aus zitternden Lippen, fahl und kalt.

Starre, krampfende Umklammerungen,
mit tauben Händen, die sich in das Fleisch bohren,
aus Angst zu fallen.

Einzig vertrautes GefĂĽhl
- der Schmerz -
ist gegangen!

Herz leergepumpt von zuviel Liebe,
Kopf ausgebrannt vom ständigen Monolog.
- Warum? -

Körper wird von Seele verlassen,

Spiegel der Gesellschaft

Soziales

Jeder Mensch hat zwei Gesichter,
denn unsere Gesellschaft ist ein harter Richter.
Du gibst dich gelassen, fast unantastbar,
echte GefĂĽhle sind fĂĽr dich mehr als rar.

Doch in deinem Inneren sieht's anders aus,
aber du lässt dein Herz aus dem Spiel gänzlich raus.
Du versteckst, wie verletzlich du doch bist,
denn deine Meinung du am, Idealbild’ misst.

Du fĂĽhlst ganz stark den Gruppenzwang,

Nächtlicher Sprung ins Nichts

Einsamkeit | Enttäuschung | Gesellschaft | Krankheit | Kurzgeschichte | Leben & Tod | Nachdenkliches | Philosophie | Besondere Formen | Sonstiges | Gothic

Nächtlicher Sprung ins Nichts
Ein Mann mittleren Alters und durchschnittlichen Aussehens verliert sein Gleichgewicht im Leben, nachdem ihn seine Frau verlassen hat. Eine Geschichte, die schon oft erzählt wurde, doch noch nie zuvor fand eine Reise in das Innere des Verstandes statt. Das Zerwürfnis mit sich selbst und den Ängsten, die hinter dem Alltagsleben lauern: Tod, Selbstzweifel und sexuelle Frustration, bilden mit dem Reisenden eine Einheit. Eine Gedankenwelt, die ebenso unwirklich ist wie die Wirklichkeit, in der ein Satz mit Anfang und Ende ebenso unmöglich sein kann. Die innere Welt bricht zusammen und wird gleichzeitig neu erschaffen. Neben den kurzen Nebengeschichten, die aus Phantasie und Realität vermengt, teilweise grotesk und manchmal philosophisch sind, bildet sich allmählich ein Defekt im Inneren des Mannes. Ein Defekt, der scheinbar schon zuvor latent vorhanden war. Denn nur wer zu starken Liebesgefühlen fähig ist, kann auch ebenso abgrundtiefen Hass empfinden. Der Gedanke an Mord reift in ihm heran und schließlich der Wille diesen Gedanken in die Tat umzusetzen. Doch am Ende kommt alles ganz anders.