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 <title>Gothic Gedichte | Das schwarze Gedichtearchiv im Netz - Gesellschaft</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/taxonomy/term/11/all</link>
 <description></description>
 <language>de</language>
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 <title>Berufung</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/politik/berufung</link>
 <description>&lt;p&gt;Große Sprüche, wenig Taten&lt;br /&gt;
ein Nichts auf dieser Welt,&lt;br /&gt;
ich kann nur erraten,&lt;br /&gt;
dass ihm nichts gefällt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Faul und nur liegen,&lt;br /&gt;
alles an einem Tag.&lt;br /&gt;
Sich nicht mal verbiegen,&lt;br /&gt;
wie man das nur mag?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus dem Fenster sehen&lt;br /&gt;
und Fratzen machen,&lt;br /&gt;
wenn andere mal nicht verstehen,&lt;br /&gt;
sie aus zu lachen...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das wäre kein Leben für mich,&lt;br /&gt;
dafür bin ich viel zu lieb.&lt;br /&gt;
...solche Menschen verarsche ich,&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/politik-0">Politik</category>
 <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 21:22:45 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Im Krieg mit sich selbst</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/krieg-frieden/im-krieg-mit-sich-selbst</link>
 <description>&lt;p&gt;Kämpfe nie gegen dich selbst,&lt;br /&gt;
du kannst nicht gewinnen,&lt;br /&gt;
nicht verlieren&lt;br /&gt;
Du zerstörst nur einen Teil&lt;br /&gt;
deines Herzens,&lt;br /&gt;
deiner Seele&lt;br /&gt;
Akzeptiere jede Seite von dier&lt;br /&gt;
Sie wird dich sonst zerstören.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/krieg-frieden">Krieg &amp; Frieden</category>
 <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:30:44 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title>GOTTESHASS</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/soziales/gotteshass</link>
 <description>&lt;p&gt;Gedankengift in meinem Kopf&lt;br /&gt;
Die Wut sät Rache und Zerstörung&lt;br /&gt;
Satan, der mein Herz verführt&lt;br /&gt;
Der Wahnsinn wächst mit der Betörung&lt;br /&gt;
Ich seh den Glanz in Deinen Augen&lt;br /&gt;
Ein Schein, der lebt und heilig stirbt&lt;br /&gt;
Die Sünde im Genuss verblutet&lt;br /&gt;
Ein Glauben, der die Welt verdirbt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schatten, die die Nacht verschlingen&lt;br /&gt;
Hass aus meiner Seele lacht&lt;br /&gt;
Schmerz gepumpt durch’s Teufelsherz&lt;br /&gt;
Ich trink vom Blut der schwarzen Macht&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/soziales-0">Soziales</category>
 <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 07:37:18 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Bauernkrieg</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/krieg-frieden/bauernkrieg</link>
 <description>&lt;p&gt;Germanien Hoch in Ehren,&lt;br /&gt;
Wir halten stille Wacht,&lt;br /&gt;
Der letzte Funken Hoffnung soll uns leiten,&lt;br /&gt;
Bis unser Werk vollbracht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir sind ein schwarzer Haufen,&lt;br /&gt;
Durchtriebene Heidenbrud,&lt;br /&gt;
So folgen wir den Raben,&lt;br /&gt;
Tränken den Boden mit Christenblut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann sitzt auf´em Kreutz der rote Hahn,&lt;br /&gt;
Stirbt es wie unsere Brüder einst den Flammentod,&lt;br /&gt;
Das Gefühl der Rache treibt uns an,&lt;br /&gt;
Aus Knechtschaft und des Frohndienstes Not.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/krieg-frieden">Krieg &amp; Frieden</category>
 <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 22:59:36 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Kaiser Rotbart</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/politik/kaiser-rotbart</link>
 <description>&lt;p&gt;Mein Blick schweift über die Weiten Mitgart´s,&lt;br /&gt;
Und doch erblicken sie nicht,&lt;br /&gt;
In den Weiten des Nebel´s den Berg,&lt;br /&gt;
In welchem der Kaiser ruht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich rufe Dich Rotbart,&lt;br /&gt;
Sende euch eine Rabenschaar,&lt;br /&gt;
Steig hernieder von deinem steinernen Thron,&lt;br /&gt;
Regiere Germanien Wieder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Feg hinweg mit starker Hand,&lt;br /&gt;
Die Feinde unseres Volkes,&lt;br /&gt;
Dein Wille soll uns leiden-,&lt;br /&gt;
Ein Glaube uns einen-,&lt;br /&gt;
So ist der Sieg uns gewiss.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/politik-0">Politik</category>
 <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 22:57:41 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Opfer für Wotan</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/krieg-frieden/opfer-fur-wotan-0</link>
 <description>&lt;p&gt;Ich schenk Dir den Tod,&lt;br /&gt;
In einer klaren Winternacht,&lt;br /&gt;
Nur der Vollmond ist mein Zeuge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ohne Reue schneid ich Dir die Kehle durch,&lt;br /&gt;
Labe mich an deinem Blute.&lt;br /&gt;
Geniese es wenn der Saft deines niederen Lebens,&lt;br /&gt;
Meine Lippen hinunder rinnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deine Augen werden größer,&lt;br /&gt;
Voller Angst blicken sie in mein Anglitz.&lt;br /&gt;
Siehst du den kalten Stahl aufblitzen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt werde ich dich aufschlitzen,&lt;br /&gt;
Ganz langsam-damit der Rest leben in dir,&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/krieg-frieden">Krieg &amp; Frieden</category>
 <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 22:54:03 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Vor dem Streite</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/krieg-frieden/vor-dem-streite</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Nebel Lichten sich am 4.Tage im Ostermond,&lt;br /&gt;
Voller stolz blickt Odin´s allsehendes Auge auf jene Mannen,&lt;br /&gt;
Welche den Raben in Ihrer Fahne Tragen,&lt;br /&gt;
Heute ist ein guter Tag zum Streiten,&lt;br /&gt;
Ein Nochbesserer zum Siegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorran mit blinkenden Brünnen,&lt;br /&gt;
Vorran blitzenden Schwertern,&lt;br /&gt;
Euer Jarl hatt gerufen,&lt;br /&gt;
Ihr die Auserwählten werdet folgen,&lt;br /&gt;
Um mit ihm zu siegen oder unterzugehn,&lt;br /&gt;
Wir sehen uns auf der Wallstatt.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/krieg-frieden">Krieg &amp; Frieden</category>
 <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 22:52:50 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Ritter Germaniens</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/krieg-frieden/ritter-germaniens</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Sonne stirbt blutrot am Abendhimmel,&lt;br /&gt;
Weicht den Schwingen der Nacht,&lt;br /&gt;
Allein steht ein Ritter auf dem Hügel dort,&lt;br /&gt;
Hält einsam wacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erblickt im Äther alte Zeichen,&lt;br /&gt;
Das wilde Heer ist erwacht,&lt;br /&gt;
Er schliesst die Augen und stößt in sein Horn,&lt;br /&gt;
Es ist an der Zeit,&lt;br /&gt;
Die Nordische Bestie ist erwacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum letzten Male sitzen sie zusammen,&lt;br /&gt;
Speisen an der runden Tafel im Fackelscheine,&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/krieg-frieden">Krieg &amp; Frieden</category>
 <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 22:50:12 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Neues Heidentum</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/krieg-frieden/neues-heidentum</link>
 <description>&lt;p&gt;Ein wütent Sturm braust über´s Land,&lt;br /&gt;
Erzörnte weiße Krieger,&lt;br /&gt;
Vorran im Kampf die Swastika,&lt;br /&gt;
So sind sie ewig Sieger.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir sind das neue Heidentum,&lt;br /&gt;
Der Ziu unser Gott,&lt;br /&gt;
Jeder der das Kreutz verehrt,&lt;br /&gt;
Kommt auf unser Schaffot.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir wetzen unsere Schwerter schon,&lt;br /&gt;
Die Äxte und den Ger,&lt;br /&gt;
Wollen nicht mehr länger Knechte sein,&lt;br /&gt;
Für unser Reiches Ehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heil dir Germanien soll unser Schlachtruf sein,&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/krieg-frieden">Krieg &amp; Frieden</category>
 <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 22:47:15 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Nicht wert ein Mensch zu sein</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/soziales/nicht-wert-ein-mensch-zu-sein</link>
 <description>&lt;p&gt;Warum hast du das gemacht&lt;br /&gt;
Du bist krank&lt;br /&gt;
Hätt ich nie von dir gedacht&lt;br /&gt;
Du bist krank&lt;br /&gt;
Glaubst du dass es jemand versteht&lt;br /&gt;
Du bist krank&lt;br /&gt;
Wenn sich jemand an Kindern vergeht&lt;br /&gt;
Einfach nur krank&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum hast du keine Therapie gemacht&lt;br /&gt;
Nun ist es zu spät&lt;br /&gt;
Das Mädchen war glücklich, hat immer gelacht&lt;br /&gt;
Nun ist es zu spät&lt;br /&gt;
Hast ihr ganzes Leben zerstört&lt;br /&gt;
Nun ist es zu spät&lt;br /&gt;
Du hättest in die Psychatrie gehört&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/soziales-0">Soziales</category>
 <pubDate>Sun, 18 Sep 2011 11:24:03 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>...wahrheit...</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/soziales/wahrheit</link>
 <description>&lt;p&gt;...sie tut weh,&lt;br /&gt;
zerstört Welten,&lt;br /&gt;
wir lassen es über uns ergehen,&lt;br /&gt;
...kein vergelten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jeder lacht,&lt;br /&gt;
aber es ist nicht echt,&lt;br /&gt;
weil jeder sich Gedanken macht,&lt;br /&gt;
...wie schlecht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer vermag dahinter zu schauen?&lt;br /&gt;
Die Lügen zu sehen,&lt;br /&gt;
und auf den Tisch zu hauen?&lt;br /&gt;
keiner,...weil sie lieber wegsehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wahrheit,&lt;br /&gt;
Ein großes Wort&lt;br /&gt;
Wahrheit,&lt;br /&gt;
ein einsamer Ort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu lügen ist doch viel zu leicht,&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/soziales-0">Soziales</category>
 <pubDate>Sun, 04 Sep 2011 20:28:33 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Deinen Neid...</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/soziales/deinen-neid</link>
 <description>&lt;p&gt;Sitz alleine,hier,in diesem Raum.&lt;br /&gt;
Fühle mich beobachtet,nirgends sicher,kämme meinen schwarzen Haare mit einem goldenen Kamm.&lt;br /&gt;
Auch wenn du mich findest,und die Scherben sammelst,ich bin zu zersplittert.&lt;br /&gt;
Ich guck aus dem Fenster,es ist dunkel die Nacht ist da,ich finde es wunderbar.&lt;br /&gt;
Ich zieh mein Kleid und Schuhe an,lauf durch den regen,deinen Neid kann ich verstehen,den du bleibst stehen,und&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/soziales-0">Soziales</category>
 <pubDate>Sun, 04 Sep 2011 19:51:02 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Das &quot;du&quot; und &quot;ich&quot;</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/soziales/das-du-und-ich</link>
 <description>&lt;p&gt;Meine Worte unverständlich,willst du sie verstehen,&lt;br /&gt;
müsste sich alles um mich drehen,doch diese Zeit haben wir nicht,&lt;br /&gt;
drum blick mir ins Gesicht,ich tue dir schon nichts,&lt;br /&gt;
willst du mich verstehen,musst du mit mir reden,&lt;br /&gt;
deine Worte sind verletzend,manchmal richtig ätzend,&lt;br /&gt;
ich will dich auch verstehen,drum lass uns nun gehen.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/soziales-0">Soziales</category>
 <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 12:28:42 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Schwarze Sonne</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/soziales/schwarze-sonne</link>
 <description>&lt;p&gt;Wenn die Sonne ihr Licht verliehrt,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;die Dunkelheit den Tag regiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;der Mond und die Sterne am Himmel fehlen,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Menschen aus Läden stehlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;in jeder Stadt hysterie ausbricht,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;so ganz ohne Tageslicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;die ständige Nacht tödliche kriege bringt,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;die Luft der Welt schon nach Verwesung stinkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;das zermürbende Schwarz zum Selbstmord zwingt,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;sogar der Priester der Stadt vom Kirchendach springt.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/soziales-0">Soziales</category>
 <pubDate>Sun, 14 Aug 2011 10:39:41 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Schwarze Sonne</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft/schwarze-sonne</link>
 <description>&lt;p&gt;Wenn die Sonne ihr Licht verliehrt,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;die Dunkelheit den Tag regiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;der Mond und die Sterne am Himmel fehlen,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Menschen aus Läden stehlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;in jeder Stadt hysterie ausbricht,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;so ganz ohne Tageslicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;die ständige Nacht tödliche kriege bringt,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;die Luft der Welt schon nach Verwesung stinkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;das zermürbende Schwarz zum Selbstmord zwingt,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;sogar der Priester der Stadt vom Kirchendach springt.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/gesellschaft-0">Gesellschaft</category>
 <pubDate>Sun, 14 Aug 2011 10:39:34 +0200</pubDate>
</item>
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