Gedanken 1.Akt

Nachdenkliches

Ich könnte Schreien über das was ich tat,
Ich verlies euch,
Das Wesen meiner Träume,
Warum kam es nur soweit,
Warum?

Meine Hoffnungen entschwinden in entlose Räume eisiger Nächte,
Wieder bin ich ganz allein,
In einer Welt aus Trauer und Schmerz,
Wieder ist der Platz an meiner Seite leer,
Zerbrochen wie eine Rose aus Glas.

Warum diese Tat welche mein Herz zerreist,
Euch verletzte,
Warum?
Ihr habt mir wehgetan,
Mich tief in meiner Seele verletzt,
Ihr gabt mir das Gefühl der Einsamkeit,
Das Gefühl,
Welches über die Jahre mein Treuer Begleider war,
Welches ich aber nie so stark spührte.

Jetzt bin ich wieder alleine hier,
Hier am blauem Auge,
Wie schon sooft,
Wieder allein,
Wieder tut es weh,
Wieder ist meine Welt zerbrochen,
Wieder macht alles keinen Sinn mehr,
Wie schon sooft in meinem Dasein.

Der Mantel der Nacht umhüllt mich,
Sterne,
Augen des Himmels sind die einzigen welche mich erblicken,
Mich,
Meine Tränen,
Und die schwarze Rose.