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 <title>Gothic Gedichte | Das schwarze Gedichtearchiv im Netz - Flora</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/taxonomy/term/43/0</link>
 <description>Die Welt der Pflanzen</description>
 <language>de</language>
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 <title>FlOwEr</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora/bild/flower</link>
 <description>&lt;a href=&quot;natur/flora/bild/flower&quot;&gt;&lt;span class=&quot;image thumbnail&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.gothic-gedichte.de/files/images/100_1036[1]&quot; width=&quot;2604&quot; height=&quot;3472&quot;  alt=&quot;FlOwEr&quot; title=&quot;FlOwEr&quot; /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/a&gt;&lt;p&gt;...einfach nur wunderschÃ¶n!...&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora">Flora</category>
 <pubDate>Sat, 04 Jun 2011 23:59:34 +0200</pubDate>
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 <title>WinterkÃ¶nig</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/leben-tod/winterkonig</link>
 <description>&lt;p&gt;Weisser KÃ¶nig, weisses Gold,&lt;br /&gt;
ZauberkÃ¼nstler der kalten Pracht,&lt;br /&gt;
unvorstellbar magisch ist seine Macht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wundervoller Schnee,&lt;br /&gt;
bezaubernder Tau,&lt;br /&gt;
hÃ¤ngt an den Feldern,&lt;br /&gt;
hÃ¤ngt an den Blumen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der WinterkÃ¶nig&lt;br /&gt;
zieht durch das Land,&lt;br /&gt;
reitet auf dem kalten Wind,&lt;br /&gt;
schwebt auf weissen Wolken,&lt;br /&gt;
getragen auf weissen Schwingen&lt;br /&gt;
im weissen Gewand,&lt;br /&gt;
edel und stark.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/natur/fauna">Fauna</category>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora">Flora</category>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/leben-tod-2">Leben &amp; Tod</category>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/besondere-formen-0">Besondere Formen</category>
 <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 21:41:33 +0100</pubDate>
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 <title>Der Baum</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora/der-baum-0</link>
 <description>&lt;p&gt;GroÃŸ und weise steht er vor mir.&lt;br /&gt;
Er strahlt unglaubliche Ruhe aus.&lt;br /&gt;
Doch woher kommt diese Ruhe?&lt;br /&gt;
Ich vertraue ihm.&lt;br /&gt;
Es ist,als kÃ¶nnte er reden.&lt;br /&gt;
Er spricht zu mir.&lt;br /&gt;
Er gibt mir WÃ¤rme.&lt;br /&gt;
Wir lachen zusammen.&lt;br /&gt;
Wenn ich traurig bin, trÃ¶stet er mich mit ZÃ¤rtlichkeit.&lt;br /&gt;
Es durchstrÃ¶mt mich ein unglaubliches GlÃ¼cksgefÃ¼hl,wenn ich ihn umarme.&lt;br /&gt;
Doch wieso?&lt;br /&gt;
Weil er lebt.&lt;br /&gt;
Er hat eine Seele.&lt;br /&gt;
Er ist mein Freund.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora">Flora</category>
 <pubDate>Thu, 17 Jul 2008 00:34:54 +0200</pubDate>
</item>
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 <title>Der junge Baum...</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora/der-junge-baum</link>
 <description>&lt;p&gt;Ich sehe ihn an,&lt;br /&gt;
bin ganz gefangen von seinem zauberhaften Bann.&lt;br /&gt;
Er symbolisiert die Jugend,&lt;br /&gt;
verkÃ¶rpert die Tugend.&lt;br /&gt;
Er sprieÃŸt aus der dunklen Erde,&lt;br /&gt;
greift in die unendliche AtmosphÃ¤re.&lt;br /&gt;
Stolz trÃ¤gt er sein grÃ¼nes Gewand&lt;br /&gt;
das zÃ¤rtlich um seine Arme sich rankt.&lt;br /&gt;
Er ist jung und noch klein,&lt;br /&gt;
doch dies wird nicht das Ende seiner VerÃ¤nderung sein.&lt;br /&gt;
Er wird noch wachsen&lt;br /&gt;
bis hoch in den Himmel.&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora">Flora</category>
 <pubDate>Fri, 11 Jul 2008 16:41:14 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Der Baum</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora/der-baum</link>
 <description>&lt;p&gt;Er steht da, nackt und verlassen,&lt;br /&gt;
hat sein grÃ¼nes Kleid verloren&lt;br /&gt;
oder hat er es abgelegt?&lt;br /&gt;
Um Trauer zu zeigen&lt;br /&gt;
sich seinem Schicksal zu verneigen?&lt;br /&gt;
Seine Arme ranken weit in den Himmel&lt;br /&gt;
und doch habe ich das GefÃ¼hl,&lt;br /&gt;
es ist fÃ¼r ihn ein unerreichbares Ziel.&lt;br /&gt;
Seine Haut so fahl,&lt;br /&gt;
wie ein Wurm der sich in seine Seele stahl.&lt;br /&gt;
Sieht aus als wÃ¤re sein Leben vorbei,&lt;br /&gt;
als brÃ¤che sein Herz entzwei&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora">Flora</category>
 <pubDate>Mon, 26 May 2008 17:34:28 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>What about the roses?</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora/what-about-the-roses</link>
 <description>&lt;p&gt;What about the roses?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;See the roses?&lt;br /&gt;
So beautiful&lt;br /&gt;
So smooth&lt;br /&gt;
So delightful&lt;br /&gt;
So sensitive&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hear them singing?&lt;br /&gt;
That fascinating&lt;br /&gt;
That emotional&lt;br /&gt;
That captivating&lt;br /&gt;
That reassuring&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Feel their petals?&lt;br /&gt;
So soft&lt;br /&gt;
So velvet-like&lt;br /&gt;
So perfect&lt;br /&gt;
So powerful&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Feel their thorns?&lt;br /&gt;
That dangerous&lt;br /&gt;
That painful&lt;br /&gt;
That evil&lt;br /&gt;
That inconsiderate&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;They want to hurt you?&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora">Flora</category>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/sonstiges-1">Sonstiges</category>
 <pubDate>Wed, 09 Apr 2008 14:14:33 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>VergÃ¤nglichkeit</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora/verganglichkeit</link>
 <description>&lt;p&gt;Siehts du die Rose ? Siehts du wie schÃ¶n die Knospe ist ? Wenn du sie beobachtest kannst du sehen wie sie jeden Tag ein kleines stÃ¼ckchen Ã¶ffnet ? &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Siehst du die Rose? Riechst du wie gut sie duftet ? So intensiv ? Siehts du ihr bei ihrer vollen BlÃ¼te zu sieht sie aus wie eine KÃ¶nigin so leuchtend und rein nichts keinen Makel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Siehst du die Rose am Boden liegen alt un verblÃ¼ht ist es doch erst einen tag her wo sie so schÃ¶n war . Die vergÃ¤nglichkeit des lebens hat sie besiegt .&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora">Flora</category>
 <pubDate>Mon, 21 Jan 2008 19:15:53 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Pfade der Geborgenheit</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora/pfade-der-geborgenheit</link>
 <description>&lt;p&gt;Langsam schlendere ich Ã¼ber Pfade,&lt;br /&gt;
die mir schon lange vertraut sind.&lt;br /&gt;
Mit Laub bedeckt so weich, dass&lt;br /&gt;
sie eine verlorene Seele sanft wieder&lt;br /&gt;
in die Welt der TrÃ¤ume fÃ¼hren kÃ¶nnen.&lt;br /&gt;
Vorbei an FlÃ¼ssen, Felsen und bedrÃ¼ckender&lt;br /&gt;
Stille liegt sie, diese befreiende Einsamkeit.&lt;br /&gt;
Mein Weg fÃ¼hrt mich vorbei an wundersamen&lt;br /&gt;
Erscheinungen der Natur, Tieren aus der Fabel&lt;br /&gt;
und einem Wasserfalll so hoch und tosend,&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora">Flora</category>
 <pubDate>Fri, 11 Jan 2008 23:38:41 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Albtraum</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora/albtraum</link>
 <description>&lt;p&gt;Ich laufe,&lt;br /&gt;
immer weiter,&lt;br /&gt;
immer tiefer,&lt;br /&gt;
in den Wald,&lt;br /&gt;
in die Nacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hohe Tannen,&lt;br /&gt;
feine Ã„ste,&lt;br /&gt;
reiÃŸen auf,&lt;br /&gt;
meine Arme,&lt;br /&gt;
meine Seele.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;DÃ¼stre Weiten,&lt;br /&gt;
dunkles Endlos,&lt;br /&gt;
kalte Brise,&lt;br /&gt;
lÃ¤sst mich zittern,&lt;br /&gt;
lÃ¤sst mich frieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schneller schneller,&lt;br /&gt;
immer schneller,&lt;br /&gt;
lauf ich weiter,&lt;br /&gt;
unter TrÃ¤nen,&lt;br /&gt;
unter Schmerzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pure Stille,&lt;br /&gt;
voller Knistern,&lt;br /&gt;
voller Knacksen,&lt;br /&gt;
lÃ¤sst mich schaudern,&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora">Flora</category>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/philosophie/nachdenkliches-1">Nachdenkliches</category>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/philosophie-0">Philosophie</category>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/sonstiges-1">Sonstiges</category>
 <pubDate>Tue, 17 Jul 2007 16:44:06 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Eines Blattes herbstliches Ableben</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora/eines-blattes-herbstliches-ableben</link>
 <description>&lt;p&gt;Eines Blattes herbstliches Ableben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Windzug trÃ¤gt dich auf seinem RÃ¼cken&lt;br /&gt;
- Zum ersten Flug -&lt;br /&gt;
ReiÃŸt dich aus heimischer Geborgenheit&lt;br /&gt;
- Zur letzten Reise -&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hat Wind einen Platz fÃ¼r dich erwÃ¤hlt,&lt;br /&gt;
auf eines Hauses Dache dich gebettet,&lt;br /&gt;
von dem dein Blick hinunter fÃ¤llt wie Regen&lt;br /&gt;
am kalten Tag, in kÃ¤lterer Nacht.&lt;br /&gt;
Doch deine letzte Ruhe sollst du hier nicht finden;&lt;br /&gt;
der Wind hilft dir erneut auf,&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora">Flora</category>
 <pubDate>Sun, 01 Oct 2006 12:47:02 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Ein Wispern</title>
 <link>http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora/ein-wispern</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Nachtwind in den hohen Zweigen,&lt;br /&gt;
will mir seine Künste zeigen,&lt;br /&gt;
weht durch Blätter und mein Haar,&lt;br /&gt;
das Laub wispert, wunderbar,&lt;br /&gt;
im Zwielicht der Bäume,&lt;br /&gt;
sitzt ich im Moos,&lt;br /&gt;
keinen der Träume,&lt;br /&gt;
lass ich wieder los,&lt;br /&gt;
die Weiden wiegen,&lt;br /&gt;
im Tackt der Welt,&lt;br /&gt;
müssen niemanden besiegen,&lt;br /&gt;
weil sie hir nichts hält,&lt;br /&gt;
sie fürn keine Kriege,&lt;br /&gt;
stehen nur sill,&lt;br /&gt;
am Grund ihrer Wiege,&lt;br /&gt;
solang man will,&lt;/p&gt;
</description>
 <category domain="http://www.gothic-gedichte.de/natur/flora">Flora</category>
 <pubDate>Fri, 05 May 2006 22:10:39 +0200</pubDate>
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