Ein einsames Feld, mit einem schwarzen Baum im Mittelpunkt. Sehr viel Wind und trotzdem ruhig.
Nimm mit was man fühlen kann, erwärme mich wenn mir kalt, und kühle sie dann und wann, und trage meine Worte weit fort über Felder und Wald
(sehr schönes Bild)
Bewegend... Nicht übel, etwas womit die etwas konservativen Menschen vl. nicht fertig werden oder es nicht verstehen. Aber es gafällt mir. Das zeigt vor allem, dass auch in der Lyrik nicht alles ausführlich und emotional (damit meine ich offensichtlich emotional) sein muss. Würdest du dieses Gedicht in der Zeitung abdrucken lassen, würden vl. mehr Menschen sich mit Lyrik befassen. Vor allem die, die Lyrik zu "schmalzig" finden. Man muss sich erst ein Bild machen, bevor man urteilt. Lg Blackmind