Krankheit
KĂ€mpfe
Eingetragen von RoniderTod. | Fr, 25/06/2010 - 09:47 KrankheitEs ist so viel Zeit vergangen nun fĂŒhrt dein Weg dich an die nĂ€chste Lebenskreuzung aber warum bist du allein mein kleiner Engel?
Du hast viel Leid mit gemacht konntest aber auch lachen. Doch wo ist nun dein Lachen hin?
Wer hat es dir genommen? Ich weiĂ, SIE war es. SIE hat dir dein Lachen, dein Humor und deinen Engel geklaut und wo fĂŒr?
jeder hat seine
Eingetragen von steh-ich-allein-da. | Sa, 27/02/2010 - 22:20 Krankheitjeder hat seine eigene krankheit!
manche sind erkÀltet, andere haben eine chronische krankheit,
Aber es gibt auch Menschen die sind krank,
den sieht man das nicht an ?
Aber sie spielen nicht!!!
wen manche Leute nicht wissen was fakt ist sollte man sie nicht verurteilen!!!
den ich finde es echt traurig das es so ist das man sich fĂŒr seine Krankheit schĂ€men muss!!
obwohl sie nicht ansteckend ist und eigentlich nicht mal tödlich!!
Der SchlĂŒssel zum Tod
Eingetragen von BloodyPassion. | Do, 02/10/2008 - 16:09 Krankheit | Leben & TodLeis`tropfende TrÀnen,
getĂŒncht in meiner Ader`n Blut.
Tiefdurchtrennte Venen
nehmen mir des`Schmerzes Flut.
In bitterster Not
bin ich eingesperrt und gefangen.
Der SchlĂŒssel fĂŒhrt zum Tod,
ich muss ihn nur erlangen...
schizophren der ungebehtene gast in meinem geist
Eingetragen von dist88. | Mo, 22/09/2008 - 16:46 Krankheitschizophren -_-der ungebetene gast in meinemgeist-_-
du störst mein handeln...
und mein denken...
du lÀsst mich wandeln...
musst mich lenken...
du lÀsst mich sagen...
was ich nicht denke...
du lÀsst mich fragen...
ich kann es nicht lenken...
NĂ€chtlicher Sprung ins Nichts
Eingetragen von Stefan Morbus. | So, 22/06/2008 - 12:47 Einsamkeit | EnttĂ€uschung | Gesellschaft | Krankheit | Kurzgeschichte | Leben & Tod | Nachdenkliches | Philosophie | Besondere Formen | Sonstiges | Gothic
Ein Mann mittleren Alters und durchschnittlichen Aussehens verliert sein Gleichgewicht im Leben, nachdem ihn seine Frau verlassen hat. Eine Geschichte, die schon oft erzĂ€hlt wurde, doch noch nie zuvor fand eine Reise in das Innere des Verstandes statt. Das ZerwĂŒrfnis mit sich selbst und den Ăngsten, die hinter dem Alltagsleben lauern: Tod, Selbstzweifel und sexuelle Frustration, bilden mit dem Reisenden eine Einheit. Eine Gedankenwelt, die ebenso unwirklich ist wie die Wirklichkeit, in der ein Satz mit Anfang und Ende ebenso unmöglich sein kann. Die innere Welt bricht zusammen und wird gleichzeitig neu erschaffen. Neben den kurzen Nebengeschichten, die aus Phantasie und RealitĂ€t vermengt, teilweise grotesk und manchmal philosophisch sind, bildet sich allmĂ€hlich ein Defekt im Inneren des Mannes. Ein Defekt, der scheinbar schon zuvor latent vorhanden war. Denn nur wer zu starken LiebesgefĂŒhlen fĂ€hig ist, kann auch ebenso abgrundtiefen Hass empfinden. Der Gedanke an Mord reift in ihm heran und schlieĂlich der Wille diesen Gedanken in die Tat umzusetzen. Doch am Ende kommt alles ganz anders.
