Im Wald
Sie dachte und lachte nimmer mehr,sie sass da im Nebel ,umgeben von beruhigendem Wald ,am Fluss der Dunst ,die Nacht bricht an.Mit der Kerze in der Hand weint sie um ihre Gestalt,ihr trauriges Dasein widert sie an,wann ist es soweit ?,wann naht die Endzeit?.Diese Ruhe,nur die Äste knirrschen im Wind,die Krähen mit ihrem Gesang umkreisen ihre Sinne,“hört ihr mich meine gefiederten Kameraden,hört ihr meine Trauer?.Versteht ihr meine Gedanken ,die stetig in mir wanken.Keine Freude,keine Gefühle,triste Einsamkeit begleitet mein Wesen.Ich frage mich wofür dies Ganze,keiner will mich verstehen,kann mich den keiner verstehen?Wisst ihr wie ich mich fühle?Ihr seit so tapfer,so klug und schön,ihr seit frei,so wunderbar frei,ich beneide euren Geist,eureLebenskraft euren Mut,meine Freunde der Nacht ,ihr seit meine Wächter,will mit euch fliegen ,mit euch singen,eure Kraft spüre ich wie zwei Klingen.
Oh meine Lieben ich will nicht mehr atmen,diese Last ist so schwer sie erstickt mich immer und immer mehr.Ich kann nicht mehr gehen,meine Beine sind müd,mein Kopf so schwer mit all diesen Geschichten die mich knebeln.Meine Augen fallen zu,ich will nichts mehr sehen,nichts mehr hören ,nur den Duft der ewigen starken Natur will ich riechen,den Regen fühlen,der Herbstwind weht über meine Haut,die frische die nur der Wald mir geben kann ist so sanft auf mein Gemüt.So will ich einschlafen,so will ich mein Geist befreien,so will ich das meine Seele mit euch meine Freunde empor steigt und für immer und immer mit euch fliegen wird.!“
Mit der Kerze in der Hand schliesst sie ihre Augen,die Wächter umkreisen ihre Gestalt,in der Finsternis empor steigt ihre schwarze Seele und für immer schwebt sie im Krähenland...........