Freie Gedanken
Eingetragen von Tristan Rabenherz. | Mo, 11/10/2010 - 23:16
Politik
Im Frieden ist die Feder,
Das Werkzeug meines Zorn´s,
Wenn alsdann ich sie erhebe,
Eine Streitschrift ward gebohren.
Sie ist mein stählern Schwert,
Zum Kampfe stehts bereid,
Schenkt sie mir trost und Hoffnung,
Im Ungeist dieser Zeit.
Die Zeilen welche ich Forme,
VerkĂĽnden der Freiheit Drang,
Wenn ich das Reich erblicke,
Da wird mir Angst und Bang.
Wo sind jene Menschen,
Die Freien aus alter Zeit,
Gebrochen und als Sklaven dienent,
Zum dahinsichen bereit.
Ich weine eine Träne,
Für meiner Väter Land,
Wo einst war der freie Willen,
Welcher heute ist verbannt.
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