Politik
Berufung
Eingetragen von kurenai. | Sa, 04/02/2012 - 22:22 PolitikGroße Sprüche, wenig Taten
ein Nichts auf dieser Welt,
ich kann nur erraten,
dass ihm nichts gefällt.
Faul und nur liegen,
alles an einem Tag.
Sich nicht mal verbiegen,
wie man das nur mag?
Aus dem Fenster sehen
und Fratzen machen,
wenn andere mal nicht verstehen,
sie aus zu lachen...
Das wäre kein Leben für mich,
dafür bin ich viel zu lieb.
...solche Menschen verarsche ich,
Kaiser Rotbart
Eingetragen von Tristan Rabenherz. | Mo, 26/09/2011 - 22:57 PolitikMein Blick schweift über die Weiten Mitgart´s,
Und doch erblicken sie nicht,
In den Weiten des Nebel´s den Berg,
In welchem der Kaiser ruht.
Ich rufe Dich Rotbart,
Sende euch eine Rabenschaar,
Steig hernieder von deinem steinernen Thron,
Regiere Germanien Wieder.
Feg hinweg mit starker Hand,
Die Feinde unseres Volkes,
Dein Wille soll uns leiden-,
Ein Glaube uns einen-,
So ist der Sieg uns gewiss.
Österreich, ein Kaisermärchen
Eingetragen von Hollopainen. | Mo, 28/02/2011 - 21:13 Politik | Soziales | Besondere FormenHeiss umfehdet, wild umstritten,
Liegst dem Erdteil du inmitten,
Einem starken Herzen gleich,
Mächtig und der Liebe reich,
Auserwählt von höchster Stelle,
Hast seit frühen Ahnentagen
Hoher Sendung Last getragen.
Land der Freiheit, Land der Schöne,
Land der Berge, Land am Strome,
Land der Äcker, Land der Dome,
Land der einstig Kaiserkrone.
Heimat bist du großer Söhne,
Ursprung der wohl schönsten Töne,
Volk begnadet für das Schöne,
Würdig bist der größten Krone.
Vielgerühmtes Heimatland,
Vielgerühmtes Heimatland.
Freie Gedanken
Eingetragen von Tristan Rabenherz. | Mo, 11/10/2010 - 23:16 PolitikIm Frieden ist die Feder,
Das Werkzeug meines Zorn´s,
Wenn alsdann ich sie erhebe,
Eine Streitschrift ward gebohren.
Sie ist mein stählern Schwert,
Zum Kampfe stehts bereid,
Schenkt sie mir trost und Hoffnung,
Im Ungeist dieser Zeit.
Die Zeilen welche ich Forme,
Verkünden der Freiheit Drang,
Wenn ich das Reich erblicke,
Da wird mir Angst und Bang.
Wo sind jene Menschen,
Die Freien aus alter Zeit,
Deus ex Machina
Eingetragen von demon17. | Mo, 14/04/2008 - 17:39 PolitikFalscher Gott aus zweiter Hand,
lenkst der irrend Menschen Wege,
welche einst ein Mann erfand,
so dass niemand widerlege
seinen listigen Verstand.
Täuscht des Volkes Glauben,
das des Heiland Wunder sieht.
Es der Freiheit zu berauben,
fromm es vor der Allmacht kniet.
Heilst die Lahmen und die Tauben
Blind ist der, der Dich nicht liebt.
Schall'n aus toten Mündern Worte,
quillt aus steiner'n Nasen Rauch,
