Der Krieg geht weiter...
16.06 bin verwundet aber immer noch nicht tot,
Draußen Schüsse, meine Einheit in Not
Doch ich muss im Lazarett liegen,
während meinen Kameraden die Kugeln um die Ohren fliegen
es ist traurig mit anzusehen wie meine Einheit dezimiert wird,
das jeden tag ein weiterer Kamerad stirbt
Wir waren 20 nun sind wir noch 4,
dabei sind wir erst eine Woche hier
Mein Kommandant liegt neben mir,
sein Bein wurde eben grad Anportiert
3 Kameraden werde draußen unter Beschuss genommen,
in diesem Krieg haben wir bisher nichts gewonnen
Wir verloren alles was wir hatten dabei taten wir nichts,
wir haben es schnell akzeptiert das es ist wie es ist
Wir geben nicht auf den unsere Krieg ist noch nicht vorbei,
ich bin geflickt und genäht, nehme die Waffe und bin dabei
Der Krieg geht weiter, ob wir wollen oder nicht
Tod, ewiger Begleiter, doch ihr seht es nicht
Der Krieg geht weiter, warum schaffen wir es nicht
Tod, ewiger Begleiter, warum verstehen sie es nicht
Bin an der Front will sie unterstützen,
währen sie in der Ecke sitzen
ich sehe wie auf sie zu gelaufen wird,
schieße 1,2mal , einer stürzt
Die anderen 3 Rennen auf meine Kameraden zu,
bin hier einfach Hilflos und weis nicht mehr was ich tu
Sehe das Blutspritzen während ihnen die Messer im Hals stecken,
diese Augenblicke sind die, welche Urinstinkte wecken
Ich renn hin erschieße 2 den dritten trete ich hinfort,
er schaut mich an, steht auf und rennt zu einem anderen Ort
2 Kameraden verloren der letzte schwer verwundet,
Mein Kommandant auf einmal aus dem Lazarett verschwunden
Er sitzt draußen mit einem Bein und eine Stumpf,
er wünschte er wäre noch ganz gesund
Doch der Krieg verlangt uns einfach alles ab,
Wir wissen das hier niemand eine Chance hat
Der Krieg geht weiter, ob wir wollen oder nicht
Tod, ewiger Begleiter, doch ihr seht es nicht
Der Krieg geht weiter, warum schaffen wir es nicht
Tod, ewiger Begleiter, warum verstehen sie es nicht
Dieser Krieg ist doch nicht unser,
trotzdem kriegen sie uns nicht unter!
Kameraden fallen doch wir geben nicht auf,
lassen uns verarzten und gehen wieder auf das Schlachtfeld rauf
wurde befördert bin Feldwebel geworden,
doch meine Kameraden sind fast alle gestorben
Ich brauch nicht mehr an die Front, aber ich mach es
Will bei meiner Einheit sein, ich weis ich schaff es
Standhaft und mit eisernem Wille voran,
wir wissen das man es schaffen kann!
Der Wille ist Sieg, doch der Körper schwach,
Meine Einheit tot und ich die ganze nacht wach
Aufgeben ist feige und gefährlich in diesem Land,
auf einmal kommt einer von hinten angerannt
Schreit dich an will dich schlagen,
doch bleibst stehen nimmst die Waffe, brauchst nichts mehr sagen
Der Krieg geht weiter, ob wir wollen oder nicht
Tod, ewiger Begleiter, doch ihr seht es nicht
Der Krieg geht weiter, warum schaffen wir es nicht
Tod, ewiger Begleiter, warum verstehen sie es nicht
Das Training fällt aus denn außer mir niemand da,
Merke nun erst, zeit zuhause war wunderbar
Doch bin hier und mache das beste daraus,
wenn es sein muss Kämpfe ich mit bloßer Faust
Angst haben? Tust du hier nach nie wieder,
Zuhause wärst du zwar viel Lieber
Aber tust etwas gutes denn du glaubst daran
Bist fest davon überzeugt das du es schaffen kannst
Also gehst du weiter denn aufgeben ist nicht drin,
ich weis das ich als Soldat einfach wichtig bin
Einen Krieg alleine zu gewinnen ist nicht leicht,
du weist das dein Mut alleine dafür leider nicht reicht
Aber du weist der versuch alleine ist es wert,
und du hoffst das man dich Später dafür ehrt
Doch die Chance mein Freund ist gering,
weil Merkel nicht weis was es bringt
Sie weis nicht einmal was du durchmachst,
das du Abends beim schlafen Angst hast