Sieh wo die Schatten beginnen
Sieh wo die Schatten beginnen,
etwas flüstert mir zu, dass Du weg bist.
Ich fange an zu rennen
Und hoffe das es nicht wahr ist.
Ich wache Nachts auf und schlafe nicht mehr ein,
wandere durch die Dunkelheit in die Einsamkeit.
Ich träume von Dir und fange an zu weinen,
und immer langsamer vergeht die Zeit.
Jede nacht dieselben Qualen,
ich falle immer tiefer,
rufe dabei Deinen Namen
und sehne mich nach Dir.
Die Schatten erinnern mich,
dass die Liebe verloren ist,
doch die Erinnerungen an Dich
zeigen mir, wer Du für mich bist.
Die Sehnsucht ist geblieben,
der Wunsch aufgekommen
in Deinen Armen zu liegen,
doch wurde mir die Chance genommen.
Die Kälte ist in meinen Körper eingetaucht
Die Enttäuschung ist geblieben,
ich hatte Dich sosehr gebraucht,
Du warst nicht da, also hab´ ich Dir geschrieben!