zauber der nacht
ihr hasst diese welt, weil sie euch zu grausam ist,
weil ihr keine ruhe findet und weil wie ihr zu sagen pflegt,
wunder nicht mehr existieren, das der regen der zeit alle
faszination, jenen schönen dinge und die wärme weggespült hat.
seht in der dunklen kalten nacht, wie recht ihr hattet...
all die wärme, sie ist verschwunden!
jene sonne nur noch licht,
durch das tale tiefe wunden,
ein anblick der mein herze bricht.
all das leben scheint vergangen,
kein lied das durch die lüfte hallt,
dort wo früher vöglein sangen,
dort weht nun ein windstoss, allzu kalt.
zu bald schon kommt die dunkelheit,
und taucht das tal zur kalten nacht
aus hoffnung wird nun einsamkeit,
die kälte nimmt dir alle kraft.
und doch...
ich weiß nicht, wie soll ich es sagen,
so will ich euch doch eines fragen!
frei von hass den ich doch hege,
gegen euch und eure wege.
seid ihr wirklich schon so blind,
wohl jene gier euch überrant,
das nur dies eine kleine kind,
den zauber dieser nacht erkannt?!