Nacht
heiß strömt es durch deine adern und rosig ist dein fleisch
ich atme deinen duft
dein körper einer statue gleich, dein blick verrät die lust
zärtlich streichle ich deine haut und zärtlich ist mein kuß
dein atem geht so schwer
du weißt was jetzt kommen muß, mich dürstet nach mehr
langsam senkt dein haupt sich nieder und deine augen auch
gleich bin ich am ziel
es entflieht dein letzter hauch, blut fließt viel, so viel
mein mund schließt sich um deine lippen und saugt die lebenskraft
es schmeckt so gut
die tote hülle hängt nur schlaff, ich trinke heißes blut
du hast verloren im ewigen kampf und mein hunger ist groß
nächstes opfer in der nacht
so ziehe ich wieder los, dein mund nie wieder lacht