steinig
Der Weg zur Selbstfindung steinig und schwer, immer am Abgrund schwankend, Geh ich mein Weg , rÀume die Steine beiseite die mir im Wege liegen und schreite mein Weg weiter fort.
Nicht zurĂŒckblickend sondern immer noch vorn um nicht zu verweilen in der Vergangenheit.
Schwer genug ist sie gewesen und hat bewirkt was ich heute bin.
Ein Wesen mit vernarbter Seele, der den Glauben verloren hat.
Nur durch Hoffnung und Sehnsucht existiert, mit einer KĂ€lte die sich um mich schliesst.
Die Hoffnung mich zu finden, doch frage ich mich nach den "Sinn des Lebens"?
Ist alles Schicksal , was ist wohl meine Aufgabe`?
AuĂer zu warten auf mein Ende um mich schwere stunden zu stellen sie zu bewĂ€ltigen.
Eines ist mir bewusst, das es das Schicksal ist, was ein immer wieder ins Gesicht schlÀgt.
Frage mich wie so oft, warum die Menschen Gewalt seelisch oder gar körperlich anwenden? Da sie doch jeder einzelne wissen wie schmerzhaft es fĂŒr sie sein könnt.
Ich denke soviel, und doch nur fĂŒr mich. Warum denken Menschen um mich, mich zu kennen? Kennen mich nicht, sie sehen nur das was ich ihnen gebe und erfreuen sich daran wie an eine Blume.
Nur ich allein kenne die Wahrheit ĂŒber mich, meine Gedanken meine GefĂŒhle gut verpackt. Es ist fĂŒr mich die reine Ironie, das viele denken was gut fĂŒr mich ist oder mir sagen was ich bin, belĂ€chel sie und doch dringen ihre Worte nicht zu mir.
Ich geh weiter meinen Weg lass viele hinter mir, nicht zurĂŒck blickend auf die, die mein Weg kurz mit mir teilten. Ist mir bewusst das manche von Ihnen am Boden liegen doch geh ich weiter , nur ich allein muss entscheiden was richtig, was falsch ist fĂŒr mich.
Nur so komme ich weiter an mein Ziel im Wissen das noch viele Steine mir im Wege liegen werden, doch das ist das Leben man weiĂ nicht was kommt aber lache den Schicksal ins Gesicht werde mich nicht beugen, nicht in die Knie gehen.
Erst wenn man sich seinem Ende nÀhert setzt sich das Leben wie ein Mosaik zusammen und es wird ein Bild ergeben, ein Spiegel in den man sich selbst wieder findet und anfÀngt zu verstehen.
Doch dann ist es zu spÀt aber ich werde mit ein lÀcheln auf den Lippen von dieser Welt gehen.